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Behandlung unter Lachgas

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Behandlung unter Lachgas
Lachgas (Distickstoffoxid) bietet nicht nur Angstpatienten und Kindern eine komfortable und entspannte Behandlung. Das Sedativum (Beruhigungsmittel) vermindert auch jegliche Form von Würgereiz und anderen unangenehmen Empfindungen während der Behandlung.
Das geruchs- und geschmacklose Lachgas wird präzise dosiert und mit reinem Sauerstoff gemischt. Über eine spezielle Nasenmaske wird das Lachgas eingeatmet. Der Patient bleibt bei vollem Bewusstsein und muss keinen Kontrollverlust hinnehmen, wie z.B. bei einer Vollnarkose. Das Inhalationsgemisch wird individuell eingestellt, Sie können während der Behandlung selbst die Tiefe Ihrer Sedierung (Grad der Entspannung) mitbestimmen.
Nach der Behandlung wird das Lachgas nach einer Inhalation mit reinem Sauerstoff vollständig über die Lunge ausgeatmet. Die Wirkung ist nach einer Wartezeit von ca. 15 Minuten beendet und der Patient wieder uneingeschränkt verkehrstüchtig.
Vorteile:
• schnelle und schonende Beruhigung
• keine Angst mehr vor Behandlung und Spritzen
• reduziertes Schmerzempfinden
• stark verminderter Würgereiz
• Verkehrstüchtigkeit nach der Behandlung

Implantologie und Oralchirurgie

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Implantatversorgung

Zahnimplantate sind ein künstlicher Ersatz für einen fehlenden Zahn, genauer für eine fehlende Zahnwurzel. Dazu wird ein Schraubenkörper aus Titan oder Keramik an der Stelle in den Kieferknochen eingedreht, an der sich die natürliche Zahnwurzel befand (Insertion). Die Implantate dienen als Träger von Zahnersatz, z.B. einer Krone oder Zahnbrücke, und wachsen fest in den Kieferknochen ein.

Es handelt sich in der Regel um einen kleinen zahnärztlich-chirurgischen Eingriff, der ca. 20 bis 30 Minuten dauert. Bei umfangreichen Eingriffen kann auch eine Lachgassedierung angewendet werden. Nach Einsatz des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Bei vollkeramischen Implanaten wird während der Einheilungsphase eine Schiene getragen, um eine belastungfreie Einheilung zu ermöglichen.

Einheilung

In der Heilungsphase lagern sich knochenbildende Zellen an der Implantatoberfläche an und umschließen sie allmählich, wie bei einer Knochenwunde. Das Implantat verbindet sich im Laufe der Zeit mit dem umgebenden Knochen und wird fester Bestandteil des Kiefers. Dieser schmerzfreie Prozess findet in einem biologischen System statt und lässt sich kaum beschleunigen. Er ist in ca. drei bis sechs Monaten abgeschlossen. Während dieser Übergangszeit wird ein Provisorium oder vorhandener, umgearbeiteter Zahnersatz eingesetzt.

Freilegung

Am Ende der Einheilphase wird das Implantat durch einen kleinen Schnitt unter lokaler Betäubung freigelegt. Eine Einheilkappe (Heilungsdistanzhülse) wird auf das Implanat geschraubt, um die sich das Zahnfleisch in den nächsten Tagen wieder schließt. Nach ca. einer Woche kann die endgültige Versorgung vorbereitet werden.
Die prothetische Phase – die Versorgung

In der prothetischen Phase, dem letzten Schritt der Behandlung, wird der Zahnersatz hergestellt. Es wird ein Abdruck des Kiefers genommen, der im zahntechnischen Labor als Grundlage für die Anfertigung von Zahnersatz dient. Je nach Aufwand und Umfang erfolgen einige Anproben der zahntechnischen Arbeit, bevor diese fest eingesetzt werden kann.

Prophylaxe und Nachsorge

Eine tägliche, gründliche Zahnpflege trägt zu einer langen Lebensdauer der Implante bei. Ebenso ist die regelmäßige zahnärztliche Kontrolle in Verbindung mit einer professionellen Zahnreinigung sehr wichtig. Negative Veränderungen, wie Entzündungen um das Implantat herum, können so rechtzeitig erkannt werden.

Behandlung von Kindern

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Die Kinderbehandlung erfordert besondere Sorgfalt und Einfühlungsvermögen. Um die kleinen Patienten an einen stressfreien Zahnarztbesuch ohne Angst heranzuführen, nehmen wir uns besonders viel Zeit.Wenn ein Kleinkind frühzeitig an das Geschehen in der Zahnarztpraxis herangeführt wird und es die Redewendung “Angst vorm Zahnarzt” gar nicht erst kennenlernt, wird es die Kontrolluntersuchung durch den Zahnarzt (mindestens 2x jährlich!) als eine Selbstverständlichkeit betrachten.Die Kinder werden bei uns spielerisch an die Untersuchung herangeführt, es wird viel erklärt und die Kinder dürfen alles genau kennen lernen. Das Hauptproblem ist meist die unbewusst übertragene Angst der Eltern auf die Kinder.Hat man selbst große Angst, am besten gar nicht viel erklären und einfach einen Kennlern-Kontroll-Termin vereinbaren. Die meisten Kinder machen mit Neugier und Spaß die Untersuchung mit. Schwierig wird es auch, wenn mit dem Zahnarztbesuch gedroht wird. Die Kinder haben dann natürlich Angst und eine negative Erwartungshaltung.

Behandlung von Angstpatienten

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Viele Menschen haben Angst vor dem Zahnarzt, rund 80 Prozent der Deutschen verspüren ein Angstgefühl, wenn sie an den Zahnarztbesuch denken. Bei manchen ist die Angst sehr groß, sie suchen die Praxis nur auf, wenn die Schmerzen unerträglich werden. Zahnärztliche Behandlungen werden sogar über Jahre gemieden. Sie müssen sich für Ihre Angst nicht schämen. Wir helfen Ihnen dabei, die Zahnarztangst zu besiegen und begleiten Sie Schritt für Schritt bei der Wiederherstellung Ihrer Zahngesundheit. Wenn Sie möchten, behandeln wir Sie auch ganz bequem unter Lachgasbetäubung. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis, wir sind jederzeit gern für Sie da.

Prothetik / CMD

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hochwertiger metallfreier Zahnersatz

„Biokompatibilität” bedeutet die Verträglichkeit von zahnärztlichen Werkstoffen im Munde von Patienten. Die Zeiten von Metallen oder gar Quecksilberlegierungen im Zahnersatz oder in Füllungsstoffen sind endgültig vorüber.
Moderne Zahnwerkstoffe bestehen heute aus Vollkeramik (z.B. Zirkonoxid) oder Keramikverstärkte Glasfaserkunststoffe (z.B. Zahnstifte). Neben einer besseren biologischen Verträglichkeit besitzen diese Werkstoffe sehr gute mechanische Eigenschaften und haben ästhetische Vorteile. Da Keramik Lichtdurchlässig ist, wird das Tageslicht weniger resorbiert. Der Zahnersatz wirkt natürlich, ohne die üblichen „schwarzen Kronenränder”‚ auch nach mehreren Jahren unter Funktion im Mund.
Heute können fast alle Rekonstruktionen mittels Zahnersatz im Mund aus diesen „weißen Materialien” gefertigt werden. Von Füllungen über Kronen/Brücken bis hin zu kompliziertem Implantatzahnersatz kann auf den Einsatz von Metallen weitestgehend verzichtet werden. Für eine detaillierte Planung stehen wir Ihnen mit unserem Wissen zur Seite und beraten Sie gern.

Craniomandibuläre Dysfunktion (Cranium=Schädel, Mandibula=Unterkiefer, Dysfunktion=Fehlfunktion) bezeichnet ein Krankheitsbild, welches Störungen des Bisses und die Auswirkung des Bisses auf die Kiefergelenke und den Körper umfasst. Ein fehlerhafter Biss kann zum Beispiel zu einer falschen Körperhaltung führen. Dies wiederum kann die Ursache für vielerlei Beschwerden sein, wie Nacken- und Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel und Ohrgeräusche (Tinnitus). Der speziell geschulte Zahnarzt geht den Ursachen auf den Grund und behandelt den falschen Biss mit speziell angefertigten Zahnschienen (Aufbissschienen), die das Kiefergelenk entlasten.

Prophylaxe

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Indikation

Kaum jemand schafft es, seine Zähne vollständig frei von Belägen (Plaque) zu halten. Die Ablagerungen bestehen aus Milliarden von Bakterien, die in einem regen Stoffwechsel Säuren entwickeln. Die aggressiven Säuren verursachen Karies und lösen Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) bis hin zum Knochenabbau (Parodontitis) aus. Selbst mit gründlicher Zahnpflege schaffen es die meisten Patienten nicht, alle Nischen und Zahnzwischenräume in der Mundhöhle sauber von Bakterien zu halten.

Vorsorge

Eine zusätzliche professionelle Zahnreinigung (PZR) zur Entfernung schädlicher Belege wird empfohlen. Diese Intensivreinigung mit Spezialinstrumenten sollte alle sechs bis zwölf Monate durchgeführt werden. Falls ein kariesaktives Gebiss oder eine parodontale Vorschädigung vorliegt, sollte eine PZR alle drei bis sechs Monate erfolgen. Auch für Kinder ab 3 Jahren ist eine Prophylaxe möglich.

Ausführung

• Gründliche Untersuchung der Mundhöhle und des Zahnsystems
• Kontrolle der Mundhygienesituation
• evtl. Erhebung der Indizes
• bei Bedarf Beratung zur richtigen Putztechnik der Zähne
• Erstellen eines optimalen Pflegeprogramms
• Schonendes Entfernen aller harten (Zahnstein, Verfärbungen) und weichen (Plaque) Belägen mit Ultraschallgerät bzw. Handinstrumenten
• Glättung und Politur der Kau-und Glattflächen
• Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und Interdentalbürste
• Fluoridierung der Zähne zum Schutz des Zahnschmelzes
• Informationen über Verhaltensmaßnahmen nach der Reinigung

Ziel einer PZR

Die PZR soll Zähne und erreichbare Wurzeloberflächen von harten und weichen Ablagerungen sowie versteckten bakteriellen Belägen befreien. Verfärbungen, die z.B. von Kaffee, Tee oder Zigaretten stammen, werden entfernt. Die Zähne werden an den Glatt- und Kauflächen poliert, um eine Neubildung von Belägen zu erschweren. Abschließend werden die Zähne mit einem Flouridlack versiegelt, der die Oberfläche aushärtet und schützt. Nun ist die Voraussetzung geschaffen, dass der Patient seine Mundhygiene optimal weiterführen kann.

Kosten

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Kosten für eine PZR nicht übernommen. Manche Zahnzusatzversicherungen bezahlen die PZR teilweise oder vollständig. Die Kosten für eine Kinderprophylaxe können von der Kasse noch übernommen werden.

Solo-Prophylaxe

Hier finden Sie Informationen zur Solo-Prophylaxe

Sollten Sie noch Fragen haben, beraten wir Sie gern!

Füllung ohne Bohren

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Bei Icon handelt es sich um eine sanfte Methode, beginnende Karies frühzeitig zu stoppen, ohne den Verlust gesunder Zahnsubstanz. Diese Kariesfrühbehandlung erfolgt in nur einer Sitzung, ohne Bohren und Spritze. Hierbei wird hochflüssiger Kunststoff in die Schmelzkaries eingesetzt, der die Diffusionswege für kariesverursachende Säuren blockiert. Die Infiltrationsbehandlung wurde von dem Hamburger Unternehmen DMG in Zusammenarbeit mit der Universität Kiel und der Berliner Charité entwickelt. Es können damit auch White-Spots (weiße Flecken) auf Glattflächen ästhetisch behandelt werden.

Parodontologie

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Parodontitis

Die Parodontitis, eine der häufigsten Erkrankungen im Bereich der Zähne, ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Zu diesem gehört das Zahnfleisch, der Kieferknochen sowie der Band- und Faserapparat zwischen Zahn- und Kieferknochen. Die Erkrankung ist altersunabhängig, kann unterschiedlich schnell fortschreiten und in verschiedenen Schweregraden, an einem oder an mehreren Zähnen, auftreten.

Die Ursache:

Bakterien sind die Ursache für die Parodontitis, genauer die Plaque (der bakterielle Zahnbelag) die sich zwischen Zahn und Zahnfleisch ansammelt. Wenn diese Bakterien nicht regelmäßig mit Zahnbürste und Zahnseide entfernt werden, kann sich ein harter Belag in Form von Zahnstein bilden. Wenn sich dieser vermehrt, kommt es im Laufe der Zeit zur Rötung, Schwellung, Entzündung und Blutungsneigung des Zahnfleisches. Die Mundhygiene wird dadurch schmerzhaft und möglicherweise vernachlässigt.

Der Verlauf:

Eine Zahnreinigung reicht zur Behandlung einer Parodontitis nicht mehr aus, ist jedoch eine Vorraussetzung für eine sinnvolle, systemische Parodontalbehandlung.
Im Rahmen einer parodontalbehandlung hat sich der Laser auch als ein guter Begleiter der Therapie bewiesen. Mit Laser werden die entzündeten Oberflächen der Zahnfleischtaschen behandelt und entkeimt, dadurch hat das gesunde Gewebe eine bessere Möglichkeit nachzuwachsen.

Die Behandlung:

Die Parodontalbehandlung hat vor allem ein Ziel: die akuten Entzündungen zum Abklingen zu bringen und ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Dazu werden die bakteriellen Verunreinigungen aus der Zahnfleischtasche entfernt. Der Zahnhalteapparat soll in Form und Funktion so wiederhergestellt werden, dass er sich von dem ursprünglichen nicht unterscheidet. Die gesunde Zahnsubstanz muss möglichst geschont werden.

Die Kosten einer Parodontitis Behandlung:

Die Kosten für die „klassische“ Parodontalbehandlung (Kürettage) werden bei gesetzlich versicherten Patienten von der Krankenkasse übernommen. Die Kostenübernahme muss zuvor bei der Krankenkasse beantragt werden.

Einige begleitende Maßnahmen bei der Parodontalbehandlung sind keine Kassenleistungen:
• Professionelle Zahnreinigung (PZR)
• Speicheltests, mikrobiologische Untersuchungen zur Bestimmung der die Erkrankung auslösenden Bakterien.
weitere Informationen

Endodontologie

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Endodontie befasst sich insbesondere mit der Gesunderhaltung des Zahninneren (Zahnnerv) bzw. mit der Behandlung seiner Erkrankungen (Wurzelbehandlung).
Die zahlreichen Fortschritte des letzten Jahrzehnts auf dem Gebiet der Endodontie machen die Behandlung zeitintensiver aber auch in weit höherem Maße erfolgversprechender.Elektrometrische Meßlängenbestimmung sowie maschinelle Aufbereitung der Kanäle mit hochflexiblen Nickel-Titan-Feilen ermöglichen Endodontie auf höchstem Niveau. Um selbst mikroskopisch kleinste Nebenkanäle oder Aufzweigungen im Zahn zu erkennen, ist bei uns das Arbeiten mit optischer Vergrößerung obligatorisch.Bestehen auch nach bereits Wurzelkanalbehandlung Beschwerden, sind diese durch eine Revisionsbehandlung zu therapieren.Eine ohne diese Vorbehandlung durchgeführte Operation (Wurzelspitzenresektion) macht meist wenig Sinn und ist daher genauso wie die Entfernung des betroffenen Zahnes sehr oft vermeidbar.Moderne Endodontie schafft die Basis für eine langfristige Erhaltung auch bereits stärker geschädigter Zähne.Der Erfolg einer Wurzelbehandlung ist in erster Linie von einer exakten technischen Durchführung abhängig. Diese Behandlung benötigt daher neben hohem technischen Aufwand sehr viel Zeit und auch Erfahrung.

Bleaching

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Durch den natürlichen Alterungsprozess ändert sich die Farbe der Zähne, typische Auslöser für Verfärbungen sind Tabak, Kaffee, Tee, Rotwein und manche Medikamente. Bleaching ist eine professionelle Methode der Zahnaufhellung, die die Farbstoffe zerstört. Das Bleichmittel wird außen, unter Schutz der Umgebung, auf die Oberflächen der Zähne aufgetragen, um die Zahnfarbe insgesamt aufzuhellen.
Unsere Praxis bietet Ihnen ein schonendes und zugleich effektives Bleichen verfärbter Zähne an. Zunächst untersuchen wir den aktuellen Zustand Ihrer Zähne und bestimmen dann eine auf Sie individuell abgestimmte Behandlung hinsichtlich Dauer und Intensität. Bei den meisten Patienten kann eine Zahnaufhellung durchgeführt werden, ausgenommen sind Personen mit sehr großen Zahnschmelzschäden.
Vor dem eigentlichen Bleichen ist unter Umständen eine professionelle Zahnreinigung zu empfehlen, um Beläge und Verfärbungen auf der Zahnoberfläche zu entfernen. Das aufhellende Mittel kann dann noch besser einwirken. Wir beraten Sie gern, wenn Sie sich für Bleaching interessieren.

Ästhetische Zahnheilkunde

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Wir bieten Ihnen Füllungen aus Komposit. Es handelt sich um eine organische Kunststoffmatrix, die mit anorganischen Füllkörpern versetzt wird. Komposit ist in mehreren Farben erhältlich. Bei sorgfältiger Farbauswahl ist ein Unterschied zu Ihren vorhandenen Zähnen kaum feststellbar.Wir können Ihre Zähne umgestalten: Große Zwischenräume korrigieren, herausgebrochene Ecken ersetzen oder zu kurze Zähne mit Komposit aufbauen.
ICON und Componeers gehören mittlerweile zur Grundausstattung und können sowohl bei White Spots als auch bei großen Füllungen eine Krone ersetzen.
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